Vom ersten Beleg bis zur Abgabe ans Finanzamt.
Buchhaltung bis zur Abgabe für operative GmbH und UG — Bilanz, E-Bilanz und Steuererklärungen inklusive. easyAbschluss liest deine Belege, schlägt die Buchung vor — mit Begründung — und führt ein GoBD-konformes Universal Journal. Fünf Abgaben ans Finanzamt gehen daraus hervor: Voranmeldung, Umsatzsteuer-Jahreserklärung, E-Bilanz, Körperschaft- und Gewerbesteuer. Übermittelt mit deinem eigenen ELSTER-Zertifikat.
14 Tage kostenlos testen · keine Zahlungsdaten nötig · danach ab 19 € im Monat · monatlich kündbar
Passt easyAbschluss zu deinem Unternehmen?
easyAbschluss deckt die wesentlichen Sachverhalte einer GmbH ab — von der Belegerfassung bis zur Abgabe. Ob auch deine voraussichtlich dabei sind, sagen dir fünf Fragen. Mehr Einzelheiten stehen in den Fragen und Antworten.
Die Auswertung läuft in deinem Browser — deine Angaben bleiben bei dir.
Unklarheiten? Wenn du schon ein Konto hast, frag unseren Assistenten Easy — er sieht in deine eigenen Bücher und antwortet dir sofort. Wenn nicht, schreib uns — wir sagen dir, was easyAbschluss kann und was auf unserer Roadmap steht.
Bei einer GmbH läuft Buchhaltung nicht nebenher.
Die Pflichten stehen fest, unabhängig davon, wie voll die Woche war.
- Jeden Monat eine Frist Die Umsatzsteuer-Voranmeldung wartet nicht — auch nicht im Gründungsjahr.
- Belege, die erst im Januar auftauchen Was unterjährig liegen bleibt, kostet beim Abschluss Zeit und Nerven.
- Die Frage des Prüfers Bei einer Betriebsprüfung zählt, ob nachvollziehbar ist, wie gebucht wurde.
- Zahlen an vier Orten Bank hier, Belege dort, Lohn woanders — und der Abschluss soll alles zusammenführen.
Vom Beleg bis zum Transferticket.
So läuft das Jahr einer GmbH. Jede Station gibt etwas an die nächste weiter — und genau an diesen Übergaben endet anderswo die Software.
Der Schuhkarton
Auf deinem Arbeitsplatz ziehst du alle Belege unter „Belege hinzufügen“ hinein oder fotografierst sie mit der iPhone-App — unsortiert, auch viele auf einmal. easyAbschluss liest sie aus und macht je Beleg einen Buchungsvorschlag.
Auf dem Arbeitsplatz steht alles auf einer Seite: der Schuhkarton, was als Nächstes zu tun ist und was noch fehlt.
Der Beleg kommt herein
Foto oder PDF. Betrag, Datum und Geschäftspartner werden erkannt — abtippen musst du meist nichts; was fehlt, ist am Feld markiert.
Du bestätigst die Buchung
easyAbschluss bucht nichts ohne deine Bestätigung. Ein doppelt gebuchter Beleg oder eine falsch zugeordnete Zahlung führt zu doppelten Zahlungen, doppeltem Aufwand und falschen Steuerwerten. Deshalb entsteht der Vorschlag automatisch, gebucht wird aber erst, wenn du bestätigst — und wo easyAbschluss unsicher ist, fragt es nach, statt zu raten. Warum der Vorschlag so aussieht, steht dabei — und bleibt an der Buchung hängen. Auch in drei Jahren noch.
Die Voranmeldung geht raus
Aus den gebuchten Steuerkonten, nicht aus einer zweiten Erfassung. Ist- oder Sollversteuerung, geprüft mit der amtlichen ERiC-Bibliothek.
Der Jahresabschluss entsteht
Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz aus demselben Journal, mit Anlagevermögen, Rückstellungen und offenen Posten.
Die E-Bilanz ans Finanzamt
Die Bilanzposten werden der amtlichen Taxonomie zugeordnet und als E-Bilanz übermittelt — nicht exportiert, übermittelt.
Körperschaft- und Gewerbesteuer
Dieselben Zahlen, ein Vorgang weiter — keine zweite Erfassung, kein anderes Programm, kein Abtippen im ELSTER-Portal. Dazu die Umsatzsteuer-Jahreserklärung.
Das Transferticket kommt zurück
Die Quittung der Finanzverwaltung, dass die Sendung angekommen ist. Gegenüber dem Finanzamt bist du der Absender — dein Zertifikat, deine PIN, deine Erklärung.
Aus Tagen werden Minuten.
rund 99 % weniger Zeit und Nerven — bei uns selbst getestet
Ein passender Vorschlag ist mit einem Klick bestätigt.
Wir nutzen easyAbschluss selbst. In unseren eigenen Unternehmen buchen wir damit, und Bilanz, Körperschaft- und Gewerbesteuer haben wir direkt aus easyAbschluss an das Finanzamt übermittelt. Was uns früher mehrere Arbeitstage gekostet hat, dauert heute rund eine halbe Stunde. Ähnliches hören wir von den ersten Anwendern.
Buchungsvorschläge sind in aller Regel auf Anhieb vollständig richtig — du bestätigst typischerweise nur noch.
Wir sind damals einer der ersten Anwender von easyAbschluss gewesen. Die Zeit- und Kostenersparnis ist enorm. Belege werden in Sekunden erkannt und ausgelesen. Dank Drag&Drop und der geführten ToDo-Liste ist die online Abgabe der Steuererklärung sehr schnell und sehr gut erledigt.“
Frag Easy. Er kennt deine Zahlen.
Easy ist der Assistent in easyAbschluss. Er sieht nach, was bei dir gebucht ist, und erklärt es dir.
Welche Rechnungen sind noch offen?
Drei Ausgangsrechnungen sind noch nicht bezahlt, zusammen 4.280 €. Am längsten wartet die Rechnung RE-2026-041 über 1.190 € — sie ist seit 34 Tagen fällig.
Worauf du dich verlassen kannst
- Dieselben Zahlen wie auf deinem Bildschirm. Easy liest dieselben Auswertungen wie du — seine Antworten passen zu dem, was du siehst.
- Deine Buchhaltung bleibt in deiner Hand. Easy liest nur mit. Buchen, senden und ändern tust du selbst — auf Wunsch zeigt er dir den Weg dorthin.
- Ehrliche Antworten. Weiß Easy etwas nicht, sagt er es offen.
- Du entscheidest, was du teilst. An uns geht nur, was du ausdrücklich weitergibst — und du siehst vorher, was mitgeht.
„Habe ich etwas vergessen?"
Die eigentliche Angst bei einem Abschluss ist nicht das Buchen, sondern der Gedanke, etwas übersehen zu haben. Deshalb führt easyAbschluss eine Liste des Jahres — und die lässt sich nicht beschönigen.
- Anfangsbestände erfasst 14.01.
- Belege gebucht laufend
- Zahlungen zugeordnet laufend
- Abschreibungen gebucht 03.02.
- Rückstellungen abstimmen offen
- Jahr sperren offen
- E-Bilanz übermitteln offen
Kein Häkchen, das jemand setzt. Jede Zeile wird aus dem abgeleitet, was tatsächlich da ist: aus dem Journal, der Jahressperre und der Quittung des Finanzamts.
Der Unterschied klingt klein, ist es aber nicht. Ein Häkchen bleibt stehen, wenn später jemand storniert oder ein Kollege etwas ändert — und dann sagt dir deine Übersicht, alles sei erledigt. Ein Fakt kann das nicht.
Und weil der Assistent dieselbe Liste liest, bekommst du dieselbe Auskunft, egal ob du auf die Seite schaust oder fragst.
Buchhaltung muss auch Jahre später noch erklärbar sein.
Nicht nur richtig gebucht, sondern nachvollziehbar gebucht — das ist der Unterschied, der bei einer Betriebsprüfung zählt.
„Warum dieser Vorschlag?"
Wird ein Vorschlag bestätigt, bleibt seine Begründung an der Buchung gespeichert — dauerhaft, samt dem Vermerk, ob du ihn geändert hast. Wer Jahre später fragt, warum so gebucht wurde, findet die Antwort an der Buchung statt im Gedächtnis.
Beleg erkannt · Rechnung, 19 % Umsatzsteuer ausgewiesen
→ Vorschlag: 1400 Forderungen an 8400 Erlöse 19 % und 1776 Umsatzsteuer
→ Von dir geändert: nein
→ Bestätigt am 25.08.2026
Bestätigte Buchungen sind unveränderlich.
Nichts verschwindet unbemerkt
Was einmal bestätigt ist, bleibt sichtbar. Nachträglich überschreiben kann es niemand — auch wir nicht.
Deine Zahlen sieht kein anderer
Jeder Mandant ist strikt getrennt, bis hinunter in die Datenbank.
Dein Zertifikat ist doppelt gesichert
Dein ELSTER-Zertifikat ist zweifach verschlüsselt, mit einem eigenen Schlüssel je Mandant. Ein Datenbankabzug allein nützt niemandem.
Regelmäßige Datensicherungen
Deine Daten werden regelmäßig und verschlüsselt gesichert.
Nichts geht versehentlich raus
Jede Übermittlung wartet auf deine Freigabe. Gegenüber dem Finanzamt bist du der Absender.
Deine Daten bleiben deine
Export jederzeit, samt Belegarchiv zum Mitnehmen. Wer hereinkommt, kommt auch wieder heraus.
Kein Training mit deinen Belegen
Deine Inhalte werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet — vertraglich zugesichert, nicht nur versprochen.
Eine Rechtsform. Ein Kontenrahmen. Dafür die ganze Kette.
Andere Werkzeuge decken mehr Rechtsformen ab — das ist ein fairer Tausch. Wir haben uns auf eine festgelegt und können dafür weitergehen: bis zur E-Bilanz und zur Körperschaftsteuer.
- GmbH und UG (haftungsbeschränkt)
- Bilanzierung, ein Kontenrahmen, ein Wirtschaftsjahr
- Die Kette bis zur Abgabe — nicht bis zum Export
Was noch nicht dabei ist, steht offen in der Übersicht „Was easyAbschluss kann“.
Wir haben es zuerst für unsere eigene GmbH gebaut.
Gegründet haben wir später, als wir wollten. Nicht weil die Idee fehlte, sondern weil davor ein Stapel Pflichten lag, der mit dem eigentlichen Geschäft nichts zu tun hat — allen voran die Steuer.
Wir haben Software ausprobiert und mit Steuerberatern gesprochen. Für einen kleinen, geordneten Betrieb war das eine zu teuer, das andere zu kompliziert — und die Werkzeuge hörten genau dort auf, wo es für eine GmbH ernst wird: bei Bilanz, E-Bilanz und Körperschaftsteuer.
Also haben wir es selbst gebaut, für die NOVA Succession GmbH und ihre Partner. easyAbschluss führt heute unsere eigene Buchhaltung — jeden Monat, mit echten Zahlen. Was hier nicht funktioniert, fällt uns selbst zuerst auf.
Das ist nicht gegen Steuerberater gerichtet
Es gibt Fragen, die Erfahrung brauchen: Gestaltung, Sonderfälle, alles Ungewöhnliche. Dafür gehört jemand ans Telefon, der das kann — easyAbschluss ersetzt das nicht und will es nicht. Was es abnimmt, ist die wiederkehrende Arbeit, die jedes Jahr gleich aussieht.
Wer gründen will, soll sich um sein Geschäft kümmern können.
„Eine Steuererklärung bringt keinen Umsatz. Sie muss trotzdem stimmen — und sie muss pünktlich sein."
Ab 19 € im Monat. 14 Tage vorher testen.
Vier Größen, nach der Zahl der Belege: S für wenig Bewegung, M für die kleine GmbH, L für den laufenden Betrieb, XL für viel Bewegung. Die Stufe wechselst du monatlich, bei Jahreszahlung ist ein Monat geschenkt. Alle Preise netto.
Kein durchgestrichener Preis, kein Aktionscode, kein Countdown. Der Preis, der hier steht, ist der Preis, der gilt — auch im dreizehnten Monat.
Zum Testen brauchst du nichts
14 Tage, voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte, keine Zahlungsdaten. Läuft einfach aus, wenn du nicht weitermachst.
Wenn du wieder gehst
Monatlich kündbar. Wenn du gehst, bleiben deine Daten mindestens 30 Tage zum Export bereit.
Was Interessenten zuerst fragen.
Was deckt easyAbschluss konkret ab?
Laufend durchs Jahr:
- Belege erfassen, automatisch erkennen lassen, Buchung samt Begründung vorgeschlagen bekommen
- Bankdaten importieren, Zahlungen abgleichen
- Buchen im Universal Journal, Kontenübersicht, offene Posten und Fälligkeiten, Ausbuchen bei Forderungsausfall mit Berichtigung der Umsatzsteuer
- Anlagevermögen, Rückstellungen über zwei Jahre, Lohnbuchungen
- Profit-Center: eine interne Sicht auf die Erfolgsrechnung — welcher Bereich verdient Geld? Die Abgaben ans Finanzamt bleiben davon unberührt.
Zum Abschluss und ans Finanzamt:
- Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, E-Bilanz
- Jahresabschluss einer kleinen Kapitalgesellschaft mit Anhang als Dokument zur Unterzeichnung
- Umsatzsteuer-Voranmeldung und -Jahreserklärung, Ist- und Sollversteuerung
- Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärung
- Vorbereitung der Offenlegung: Angaben und verkürzte Bilanz für die Hinterlegung einer Kleinstkapitalgesellschaft; Bilanz und Anhang für die Offenlegung einer kleinen Kapitalgesellschaft, zum Einfügen ins Portal
- DATEV-Buchungsstapel und ein vollständiges Archiv zum Mitnehmen
Gebucht wird nach SKR03, übertragen wird eine Einheitsbilanz: Handels- und Steuerbilanz sind dieselbe. Eine Überleitungsrechnung entsteht hier nicht. Was dazugehört und was noch nicht dabei ist, steht in der Übersicht „Was easyAbschluss kann“.
Bietet easyAbschluss Steuerberatung an?
Nein. easyAbschluss ist ein Werkzeug, keine Steuerberatung. Es hilft dir, beim Abschluss nichts zu übersehen: Der Jahresstand zeigt, was noch fehlt, und die Plausibilitätsprüfung weist auf Auffälligkeiten hin. Ob deine Angaben steuerlich stimmen, entscheidest und verantwortest du.
Wer erklärt eigentlich gegenüber dem Finanzamt — easyAbschluss oder ich?
Du. Die Übermittlung läuft mit deinem eigenen ELSTER-Zertifikat, die PIN gibst du bei jeder Übermittlung selbst ein und sie wird nirgends gespeichert. Im Datensatz beim Finanzamt steht dein Unternehmen als Datenlieferant, nicht der Anbieter. Es ist und bleibt deine Erklärung. Wie das Schritt für Schritt abläuft, steht im Ratgeber Steuererklärung für GmbH und UG selbst machen.
Was macht die KI genau — und was nicht?
Sie liest Belege, erkennt Beträge, Daten und Partner und schlägt eine Buchung vor, mit Begründung. Und sie beantwortet Fragen zu deinen eigenen Zahlen — aus denselben Auswertungen, die du auch siehst.
Was sie nicht tut: buchen, senden, ändern. Jeder Vorschlag wird erst wirksam, wenn du ihn bestätigst, und den Assistenten kannst du um nichts davon bitten — er lehnt es ab.
Passt easyAbschluss zu meinem Unternehmen?
Ja, wenn du eine GmbH oder UG mit laufendem Geschäft hast — von der Gründung bis zur kleinen GmbH (bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme, 15 Mio. € Umsatz, 50 Mitarbeitende; zwei der drei Werte reichen). Inklusive Jahresabschluss mit Anhang und Offenlegung. Das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr, ein Rumpfjahr bei Gründung geht auch. Einzelunternehmen, Personengesellschaften und die Einnahmen-Überschuss-Rechnung unterstützt easyAbschluss nicht. Gebaut ist es für den Alltag einer typischen GmbH; die häufigsten Sonderfälle nennt die Übersicht „Was easyAbschluss kann“, aber nicht alle.
Was passiert mit meinen Daten?
Sie liegen auf einem Server in Deutschland und werden täglich verschlüsselt gesichert. Für die Erkennung gehen Belege an Microsoft: die Datei zur Texterkennung, der ausgelesene Text zur Auswertung in der Datenzone der EU. Die Auswertung kann auch über OpenAI laufen, etwa bei einem Ausfall — auch dann nur mit dem ausgelesenen Text. Beides mit Auftragsverarbeitungsvertrag, EU-Standardvertragsklauseln und ohne Verwendung zum Training von KI-Modellen. Alles Weitere in der Datenschutzerklärung.
Und die Lohnabrechnung?
Lohnbuchungen kann easyAbschluss verbuchen. Die Abrechnung selbst macht ein eigenes Werkzeug aus demselben Haus: NOVA-Lohn, für kleine und mittlere Betriebe — mehrere Firmen lassen sich dort mit einem einzigen Zugang führen, und die erste Person ist dauerhaft kostenlos.
Andere Lohnprogramme binden wir auf Anfrage an. Schreib uns an easy@nova-partners.de, wenn du wissen willst, wie beides zusammenspielt.
Kann ich meine Buchhaltung wieder mitnehmen?
Ja. Export in gängigen Formaten, DATEV-Buchungsstapel, und ein Archiv mit den Belegdateien. Auch nach einer Kündigung bleiben sie mindestens 30 Tage zum Export bereit.
Kümmert sich easyAbschluss auch um den Bescheid?
Nein — dort endet der Weg. easyAbschluss bereitet die Erklärungen vor und übermittelt sie; was das Finanzamt zurückschickt, bearbeitest du außerhalb. Abgeholt, geprüft oder mit Einspruch beantwortet wird der Bescheid nicht.
Drei Werte daraus trägst du danach nach: das Vorauszahlungssoll laut Festsetzung für die Umsatzsteuer-Jahreserklärung, den Verlustvortrag und das steuerliche Einlagekonto bei den Ertragsteuern. Halte den Bescheid dafür griffbereit.
Fang mit einem einzigen Monat an.
Konto anlegen, die Belege eines Monats hochladen, die Vorschläge ansehen. Danach weißt du, ob es passt — und wenn nicht, hast du eine halbe Stunde investiert.
Bei Bedarf unterstützen wir dich mit Steuerberatern aus unserem Partnernetzwerk — nach individueller Absprache.
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